wenn bei meiner uhr die batterie leer ist.. dann tausche ich sie aus. wenn mein mixer kaputt ist, dann werfe ich ihn weg. wenn mein labello leer ist, dann kaufe ich einen neuen, der den alten dann ersetzt. und den alten, den schmeiß ich weg.
wenn dich eine person langweilt, dann suchst du dir eine andere. du führst pro und contra listen, als würde es um irgendwelche theoretischen dinge gehen. nicht um herzensdinge. du sagst einer person, dass du sie magst, entscheidest dich aber für die andere, die mehr punkte auf der pro seite bekommen hat.
du triffst dich mit der einen, sprichst von gefühlen und beziehung, und hältst nebenbei ausschau nach ner anderen. wenn du was besseres findest, dann tauscht du sie einfach aus. so wie ich das auch mache.
mit batterien. oder labellos.
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Donnerstag, 14. April 2016
Freitag, 4. März 2016
männer
männer lieben neues. neue bekanntschaften, neue abenteuer. neue berührungen. neue frauen. ungezwungene themen, alles oberflächlich. nichts tiefsinniges und darum alles so einfach, und leicht, und unkompliziert.
männer verschwinden, sobald es kompliziert ist. männer wollen leichtigkeit und unbeschwertheit. ne frau, die da ist, wenn sie von der arbeit nach hause kommen. die mit wandern geht, wenn sie nicht allein gehen wollen. die vorbeikommt, wenn sie einsam sind. männer reden von liebe und gefühlen. und dabei geht es nicht um die frau an sich. um diese spezielle person. sie lieben, dass JEMAND da ist. dass JEMAND sie küsst. dass JEMAND neben ihnen liegt, wenn sie morgens aufstehen. dass ihnen JEMAND ne nette nachricht schreibt wenn grad in der arbeit alles so richtig scheiße ist. ja. jemand. irgendjemand. aber niemals eine bestimmte person.
ich hab von anfang an gewusst, wie du bist. du hast immer gesagt, ich würde mich täuschen. du seist ganz anders als ich von dir denke und eigentlich ein ziemlich netter kerl.
mhm.
haben wir ja jetzt gesehen, wie nett du bist.
schön, dass du mich so schnell und easy ausgetauscht hast. ich hoffe, meine nachfolgerin wird dich dann genauso doof dastehen lassen wie du es mit mir getan hast. ich wünsche dir, dass sie sich auch nen neuen suchst während du noch denkst das mit euch ist was besonders.
du hättest es echt verdient.
du bist nämlich genau das, was ich von anfang an dachte. genau das, was du ausstrahlst. ein aufgepumptes, eingebildetes, oberflächliches arschloch.
männer verschwinden, sobald es kompliziert ist. männer wollen leichtigkeit und unbeschwertheit. ne frau, die da ist, wenn sie von der arbeit nach hause kommen. die mit wandern geht, wenn sie nicht allein gehen wollen. die vorbeikommt, wenn sie einsam sind. männer reden von liebe und gefühlen. und dabei geht es nicht um die frau an sich. um diese spezielle person. sie lieben, dass JEMAND da ist. dass JEMAND sie küsst. dass JEMAND neben ihnen liegt, wenn sie morgens aufstehen. dass ihnen JEMAND ne nette nachricht schreibt wenn grad in der arbeit alles so richtig scheiße ist. ja. jemand. irgendjemand. aber niemals eine bestimmte person.
ich hab von anfang an gewusst, wie du bist. du hast immer gesagt, ich würde mich täuschen. du seist ganz anders als ich von dir denke und eigentlich ein ziemlich netter kerl.
mhm.
haben wir ja jetzt gesehen, wie nett du bist.
schön, dass du mich so schnell und easy ausgetauscht hast. ich hoffe, meine nachfolgerin wird dich dann genauso doof dastehen lassen wie du es mit mir getan hast. ich wünsche dir, dass sie sich auch nen neuen suchst während du noch denkst das mit euch ist was besonders.
du hättest es echt verdient.
du bist nämlich genau das, was ich von anfang an dachte. genau das, was du ausstrahlst. ein aufgepumptes, eingebildetes, oberflächliches arschloch.
Donnerstag, 3. März 2016
der gang mit den getränken.
gestern hab ich dich gesehen. also erst nur dein auto. in der mittagspause. ich bin wie immer zu dem laden gefahren, um mir was zu essen zu holen. wie jeden montag. und park ein. wie jeden montag. und als ich dann gerade aus schaue, sehe ich da dein auto stehn. dein gelbes auto mit dem schwarzen rennstreifen. mir wird sofort ganz heiß und merkwürdig. weißt du, ich vermiss dich einfach so. wir waren so gute freunde. ich hab dir alles erzählen können. und es war so schön, wenn wir zusammen waren. ich hab mich immer bemüht, für dich da zu sein. ich steig aus dem auto aus und geh in den laden. ich hab keine ahnung mehr, was ich kaufen wollte. meine füße sind so schwer und doch geh ich schnellen schrittes, um dich ja schnell finden zu können. ich will dich einfach nur sehen. du fehlst mir so. und dann seh ich dich da den gang mit den getränken langlaufen. deine kurzen, schwarzen, schönen haare. dein so vertrauter gang. du siehst mich nicht, denn du zeigst mir den rücken. du läufst schnellen schrittes und mit dem roten einkaufskorb in der rechten hand den gang entlang und von mir weg. ich steh wie angewurzelt da und schau dir zu. alles ist so vertraut. du bist noch genauso wie damals. nur, dass du mich aus deinem leben gestrichen hast. gleich bist du weg. am ende des ganges biegst du links ab. am liebsten würd ich dir nachrufen. "warte auf mich!".. "bleib stehen!!". oder dir einfach nachlaufen. ich hab so oft versucht, auf dich zu zu gehen. aber du hasst mich. ich weiß nicht, was ich alles falsch gemacht habe, dass das alles so gekommen ist. du brauchst mich nicht mehr. und ich vermiss dich. ich hab dich wirklich sehr gemocht. und ich mag dich immer noch so. ich wünschte, ich könnte herausfinden, was dich so an mir stört. was ich falsch gemacht habe. wie ich dich wieder zurück haben könnte. aber ich weiß, es gibt kein zurück. seit jahren schon nicht. du hast das kapitel abgeschlossen. das buch zugeklappt und auf den dachboden geräumt, wo es verstaubt und nie wieder angerührt wird. und irgendwann dann im müll landet, wenn du in 10 jahren den dachboden ausräumst, weil du umziehst oder heiratest oder den dachboden ausbaust, weil du kinder kriegst. das alles werd ich nicht mehr mitbekommen. denn du hasst mich. und du fehlst mir.
Sonntag, 3. Januar 2016
sei doch nicht immer so negativ...
... du musst positiv denken!
lächle doch ein wenig.. die anderen lächeln zurück!
gib liebe.. und du bekommst liebe!
mhm. wie lang hab ich das jetzt schon geübt.....
jahre?
auf einem negativbild bleibt nunmal alles negativ.
lächle doch ein wenig.. die anderen lächeln zurück!
gib liebe.. und du bekommst liebe!
mhm. wie lang hab ich das jetzt schon geübt.....
jahre?
auf einem negativbild bleibt nunmal alles negativ.
Montag, 19. Oktober 2015
nachmittagsschlaf
du machst die augen zu und versuchst dich zu entspannen. versuchst loszulassen und alles zu vergessen. sich einfach fallen lassen, tief durchatmen,.. und so richtig entspannen... entspannen. hm. es es wirklich das, was du da machst? dich entspannen? oder flüchtest du dich in eine welt, in der dein jetziges ich gar nicht existiert? in eine welt, in der alles anders ist, nur eben nicht so, wie in der wirklichkeit. denn die wirklichkeit, die ist genau so, wie du es eigentlich gar nicht haben willst. das weißt du. schon lange weißt du das. du möchtest es anders haben, ganz anders, dessen bist du dir sicher. aber gleichzeitig bist du zu faul es anders zu machen. zu mut- und lustlos, was neues zu wagen. zu ängstlich, auch mal ein risiko einzugehen. zu verliebt in das gefühl von sicherheit. sicher zu sein, jeden tag zu wissen, was in etwa so passieren wird. nichts kann kommen, worauf du nicht vorbereitet bist. sicher fühlen in einer welt ohne überraschungen. in einer eigentlich viel zu langweiligen, eintönigen welt. doch den absprung, den einen großen schritt in egal welche, ja hautpsache nur in irgendeine andere richtung, ja genau den sprung.. den schaffst du einfach nicht.
und deshalb magst du es so, dich einfach in dein bett zu legen und die augen zu schließen. langsam einzuschlafen und mit einem grinsen im gesicht.. die vorfreude auf einen traum, der ein wenig abwechslung bringt. der dich hinauszieht aus dem alltag, aus dem du es selber nicht zu flüchten schaffst. ein traum, in dem du jemand anderes bist, nur nicht du selbst.
wäre da nicht dieses aufwachen.. das dich zurückkatapultiert in eine realität, die du dir geschaffen hast und in der du dich selbst einschließt. eingeschlossen in deinen eigenen, engstirnigen, sicheren 4 wänden. die tür ist da. die tür, die dich hinführt, wohin du auch möchtest. du selbst hast dich eingeschlossen. der schlüssel steckt. du bist nur zu müde, aufzuschließen.
und deshalb magst du es so, dich einfach in dein bett zu legen und die augen zu schließen. langsam einzuschlafen und mit einem grinsen im gesicht.. die vorfreude auf einen traum, der ein wenig abwechslung bringt. der dich hinauszieht aus dem alltag, aus dem du es selber nicht zu flüchten schaffst. ein traum, in dem du jemand anderes bist, nur nicht du selbst.
wäre da nicht dieses aufwachen.. das dich zurückkatapultiert in eine realität, die du dir geschaffen hast und in der du dich selbst einschließt. eingeschlossen in deinen eigenen, engstirnigen, sicheren 4 wänden. die tür ist da. die tür, die dich hinführt, wohin du auch möchtest. du selbst hast dich eingeschlossen. der schlüssel steckt. du bist nur zu müde, aufzuschließen.
Samstag, 17. Oktober 2015
vertrauen
ich soll dir vertrauen. sagst du. weißt du, es wäre alles so einfach gewesen. so wies halt normalerweise ist. man trifft sich.. und mag sich vielleicht ein bisschen.. dann lernt man sich kennen.. und mag sich dann vielleicht ein bisschen mehr. und immer mehr. und man vertraut sich dann. nicht so ganz. aber ein bisschen eben. und das wächst dann. ganz von selbst. und irgendwie ists dann schön. und vertraut. und man kann sich dann fallen lassen. zumindest ein bisschen. und später dann vielleicht noch ein bisschen mehr.
mit dir und mir, da war das anders.
wir haben uns getroffen.. und irgendwie gedacht.. ja vielleicht könnte das was werden..zumindest wollten wir uns wiedersehen.....und wieder...
ich hab irgendwie gedacht.. dass wir schon zusammen wären. so zumindest fast. oder auch so richtig, nur dass es halt noch keiner gesagt hat. noch niemand angesprochen. weder du noch ich. angefühlt.... ja angefühlt hat es sich, als wärs schon so. und irgendwie hab ich das grinsen so gar nicht mehr aus meinem gesicht bekommen. und du auch nicht. denke ich. oder hoffe ich.
dass du dich noch wo anders umsiehst, das wusste ich nicht. das hat mir dann jemand gesagt. und ich sahs dann auch. auf dem bildschirm. vor meinen augen. weh getan hat das ganz schön. irgendwo da in mir drin.... ich hab dich dann beobachtet. und gewartet, dass du damit aufhörst. immer wieder hab ich nachgesehen, ob du dich denn noch immer dort rumtreibst. und so schlecht hab ich mich dabei gefühlt. wie eine eifersüchtige frau die ihrem mann hinterherschnüffelt. dabei waren wir ja noch gar nicht zusammen.. zumindest hats keiner gesagt....
und ich hab immer wieder gesehen, dass du noch immer dort bist.. und hab dann all meinen stolz über bord geworfen und dich darauf angesprochen. dir gesagt, dass ich nachgeschaut hab, was du dort so machst.. ich hab mich schrecklich gefühlt.... und du hast nicht viel dazu gesagt.
und nichts ist passiert.
du warst immer noch dort.
und ich hab mich immer mehr zurückgezogen.
ich hab dich wieder darauf angesprochen. ne woche später vielleicht. und dann nochmal.. du hast gesagt, du weißt selbst gar nicht, was du dort machst. es sei halt wie ein spiel für dich.
aha. ein spiel. und was ist mit mir? wer hat mich gefragt, ob ich da mitspielen möchte?
und dann fragst du mich, warum es so komisch ist. warum wir uns schon so lange treffen, du aber das gefühl hast, dass eine gewisse vertrauensbasis fehlt. vertrauensbasis.. das wort schallt nach in meinem kopf.. und ich glaube nicht, was ich da höre.. ich weiß nicht, was ich sagen soll... und frage mich, ob du mir denn jemals so richtig zugehört hast....
ich hab mich ausgeweint und mir von guten freunden sagen lassen, ich solle mich auch wieder wo anders umsehen.. und erst als du das gemerkt hast, bist du von dort verschwunden. hm.
ich hatte so oft was gesagt, und du hast es ignoriert. mir gesagt es sei wie ein spiel.
wie sollte ich dann darauf vertrauen, dass das mit mir kein spiel ist? wie sollte ich überhaupt irgendetwas glauben was du sagst.. wenn ich nackt in deinen armen liege.. dann nach hause fahre.. und du dich nicht mal ne stunde später wieder wo anders umsiehst.. nach anderen frauen..
hast du eine ahnung, wie ich mich nach diesem abend gefühlt habe?
ich glaube nicht, dass du je so richtig darüber nachgedacht hast.
und jetzt, jetzt sind wir an einem punkt wo wir uns fragen, ob das überhaupt noch was werden kann. der punkt, an dem du genervt bist. von mir und meinem misstrauen. von mir und meinen genauen fragen, weil ich immer nachbohre, weil ich dir einfach nicht vertrauen kann....
und vor allem jener punkt an dem ich mich frage, ob ich dir jemals werde vertrauen können. ob ich es überhaupt schaffe, das zu vergessen und mich fallen zu lassen. ich.. diejenige, die es sowieso nie schafft, einfach loszulassen und sich in einem anderen menschen zu verlieren....
vertrauen ist doch wie die liebe.
und die liebe, die ist doch wie eine pflanze.
wen man bereits den keim erstickt, kann daraus doch nichts mehr werden...... oder?
mit dir und mir, da war das anders.
wir haben uns getroffen.. und irgendwie gedacht.. ja vielleicht könnte das was werden..zumindest wollten wir uns wiedersehen.....und wieder...
ich hab irgendwie gedacht.. dass wir schon zusammen wären. so zumindest fast. oder auch so richtig, nur dass es halt noch keiner gesagt hat. noch niemand angesprochen. weder du noch ich. angefühlt.... ja angefühlt hat es sich, als wärs schon so. und irgendwie hab ich das grinsen so gar nicht mehr aus meinem gesicht bekommen. und du auch nicht. denke ich. oder hoffe ich.
dass du dich noch wo anders umsiehst, das wusste ich nicht. das hat mir dann jemand gesagt. und ich sahs dann auch. auf dem bildschirm. vor meinen augen. weh getan hat das ganz schön. irgendwo da in mir drin.... ich hab dich dann beobachtet. und gewartet, dass du damit aufhörst. immer wieder hab ich nachgesehen, ob du dich denn noch immer dort rumtreibst. und so schlecht hab ich mich dabei gefühlt. wie eine eifersüchtige frau die ihrem mann hinterherschnüffelt. dabei waren wir ja noch gar nicht zusammen.. zumindest hats keiner gesagt....
und ich hab immer wieder gesehen, dass du noch immer dort bist.. und hab dann all meinen stolz über bord geworfen und dich darauf angesprochen. dir gesagt, dass ich nachgeschaut hab, was du dort so machst.. ich hab mich schrecklich gefühlt.... und du hast nicht viel dazu gesagt.
und nichts ist passiert.
du warst immer noch dort.
und ich hab mich immer mehr zurückgezogen.
ich hab dich wieder darauf angesprochen. ne woche später vielleicht. und dann nochmal.. du hast gesagt, du weißt selbst gar nicht, was du dort machst. es sei halt wie ein spiel für dich.
aha. ein spiel. und was ist mit mir? wer hat mich gefragt, ob ich da mitspielen möchte?
und dann fragst du mich, warum es so komisch ist. warum wir uns schon so lange treffen, du aber das gefühl hast, dass eine gewisse vertrauensbasis fehlt. vertrauensbasis.. das wort schallt nach in meinem kopf.. und ich glaube nicht, was ich da höre.. ich weiß nicht, was ich sagen soll... und frage mich, ob du mir denn jemals so richtig zugehört hast....
ich hab mich ausgeweint und mir von guten freunden sagen lassen, ich solle mich auch wieder wo anders umsehen.. und erst als du das gemerkt hast, bist du von dort verschwunden. hm.
ich hatte so oft was gesagt, und du hast es ignoriert. mir gesagt es sei wie ein spiel.
wie sollte ich dann darauf vertrauen, dass das mit mir kein spiel ist? wie sollte ich überhaupt irgendetwas glauben was du sagst.. wenn ich nackt in deinen armen liege.. dann nach hause fahre.. und du dich nicht mal ne stunde später wieder wo anders umsiehst.. nach anderen frauen..
hast du eine ahnung, wie ich mich nach diesem abend gefühlt habe?
ich glaube nicht, dass du je so richtig darüber nachgedacht hast.
und jetzt, jetzt sind wir an einem punkt wo wir uns fragen, ob das überhaupt noch was werden kann. der punkt, an dem du genervt bist. von mir und meinem misstrauen. von mir und meinen genauen fragen, weil ich immer nachbohre, weil ich dir einfach nicht vertrauen kann....
und vor allem jener punkt an dem ich mich frage, ob ich dir jemals werde vertrauen können. ob ich es überhaupt schaffe, das zu vergessen und mich fallen zu lassen. ich.. diejenige, die es sowieso nie schafft, einfach loszulassen und sich in einem anderen menschen zu verlieren....
vertrauen ist doch wie die liebe.
und die liebe, die ist doch wie eine pflanze.
wen man bereits den keim erstickt, kann daraus doch nichts mehr werden...... oder?
Mittwoch, 17. Juni 2015
wie geht´s?
immer wenn man jemanden trifft, wird man das gefragt.. "wie gehts denn so"..... "eh gut danke".. "passt schon danke".... standardantworten sind das geworden. meine standardantworten. und sicherlich von vielen anderen auch.
wen interesseriert es denn ehrlich, wie es einem geht? wer möchte es denn wirklich wissen? wir hat denn heute noch zeit, zu zu hören? oder besser.. wer möchte sich die zeit nehmen? heute.. wo doch jeder egoist ist.. jeder yoga macht um die eigene mitte zu finden.. jeder bücher liest, die erklären, wie man das eigene glück findet, wie man sich auf sich selbst konzentriert, wie wichtig es doch ist, sich um sich selbst zu kümmern.
zu egoisten erzogen in einer modernen zeit. in einer zeit, wo niemand mehr fragt, wies dir denn eigentlich geht. wo es niemanden wirklich interessiert. wo jeder, der reden möchte, zum psychologen gehen muss. oder sich in religionen verliert und dann mit gott spricht. und auf anworten wartet. ja.. wartet. vllt mag es diesen gott geben.. oder besser. ich bin mir ziemlich sicher, dass es den gibt. aber auf antworten kann man da lange warten. vllt mach ich auch etwas falsch.. aber in so manch einsamer, trauriger, verlassener stunde habe ich auch schon versucht, mich bei gott auszuheulen. ist ja keiner da. und psycholgen wollen geld. ja ja, nur bares ist wahres in dieser wunderschönen modernen zeit, in der dir vor lauter möglichkeiten einfach nur überforderung auf die stirn tättöwiert und in die seele gebrannt wird. und da redest du mit gott und wartest auf antworten. ich hab keine bekommen.
mich fragt auch niemand ehrlich wies mir geht.
und wenns mal einer tut, und ichs dann sage, bereue ichs. bereue ichs, weil ich ein schwaches "kopf hoch, das wird schon wieder" bekomm. und die schulter getäschelt. und dann ists erledigt. is schon klar, du musst ja noch zum yoga. und dir was zu essen kochen. und deinen freund auch noch sehen.
versteh ich natürlich.
nicht.
ich will hier nicht bleiben.
wer will in so einer welt schon bleiben...
ihr könnt alle bleiben.
aber ich, ich halt das nicht aus. ich ertrag das nicht. ich will das nicht. nein.
wen interesseriert es denn ehrlich, wie es einem geht? wer möchte es denn wirklich wissen? wir hat denn heute noch zeit, zu zu hören? oder besser.. wer möchte sich die zeit nehmen? heute.. wo doch jeder egoist ist.. jeder yoga macht um die eigene mitte zu finden.. jeder bücher liest, die erklären, wie man das eigene glück findet, wie man sich auf sich selbst konzentriert, wie wichtig es doch ist, sich um sich selbst zu kümmern.
zu egoisten erzogen in einer modernen zeit. in einer zeit, wo niemand mehr fragt, wies dir denn eigentlich geht. wo es niemanden wirklich interessiert. wo jeder, der reden möchte, zum psychologen gehen muss. oder sich in religionen verliert und dann mit gott spricht. und auf anworten wartet. ja.. wartet. vllt mag es diesen gott geben.. oder besser. ich bin mir ziemlich sicher, dass es den gibt. aber auf antworten kann man da lange warten. vllt mach ich auch etwas falsch.. aber in so manch einsamer, trauriger, verlassener stunde habe ich auch schon versucht, mich bei gott auszuheulen. ist ja keiner da. und psycholgen wollen geld. ja ja, nur bares ist wahres in dieser wunderschönen modernen zeit, in der dir vor lauter möglichkeiten einfach nur überforderung auf die stirn tättöwiert und in die seele gebrannt wird. und da redest du mit gott und wartest auf antworten. ich hab keine bekommen.
mich fragt auch niemand ehrlich wies mir geht.
und wenns mal einer tut, und ichs dann sage, bereue ichs. bereue ichs, weil ich ein schwaches "kopf hoch, das wird schon wieder" bekomm. und die schulter getäschelt. und dann ists erledigt. is schon klar, du musst ja noch zum yoga. und dir was zu essen kochen. und deinen freund auch noch sehen.
versteh ich natürlich.
nicht.
ich will hier nicht bleiben.
wer will in so einer welt schon bleiben...
ihr könnt alle bleiben.
aber ich, ich halt das nicht aus. ich ertrag das nicht. ich will das nicht. nein.
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